14.08.2017

"Für jede Frau gibt es einen passenden Mann, für jede Tomate ein passendes Rezept"

Wir haben Marco Serra – einen Sardischen Koch der in Wien ein Restaurant betreibt – in seiner Küche getroffen und ihn nach seinem Verhältnis zu Paradeisern befragt. Dabei entlocken wir ihm nicht nur eine Liebeserklärung an die kleine rote Frucht, wir durften ihm auch bei der Zubereitung der traditionellen „Passata di Pomodoro“ über die Schulter schauen.

Marco stammt aus Sardinien und lebt seit 7 Jahren in Wien. Er kennt die verschiedenen Paradeis-Sorten und bevorzugt für Fischgerichte, Spaghetti Vongole aber auch Salate die kleinen Cherry-Tomaten.

Ein Augenschmaus sind die Ochsenherz-Paradeiser, die Marco am liebsten mit einem frischen Mozzarella di Buffala und gutem Olivenöl serviert.

Aber sein Herz schlägt gleich höher, wenn er die San Marzano Paradeiser in den Händen hält. Das fruchtige, intensive Aroma hat es Marco angetan und ist nicht umsonst seine bevorzugte Sorte, die er zum Kochen verwendet.
„An dem frischen Geruch nach Paradeiser und der kräftig roten Farbe, erkennt man die gute Qualität der Frucht!“, sagt Marco.

Das Kochen hat Marco – wie könnte es anders sein – von seiner Mutter gelernt, von ihr stammt auch das Rezept der „Passata di Pomodoro“ mit Zutaten, die sich an einer Hand aufzählen lassen.